
Organisierte Freizeit - Lernen für die Welt von morgen
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Friedenserziehung in der Jugendarbeit |
Zum Inhalt von Friedenserziehung |
Jugendarbeit in der Krise
Die traditionelle Jugendarbeit der Parteien, Verbände und anderer gesellschaftlicher
Organisationen befindet sich nach Ansicht vieler Kenner der "Szene"
seit längerer Zeit in einer Krise. Immer weniger Jugendliche können
für die Mitarbeit gewonnen werden. Herkömmlichen Formen der Jugendarbeit
(z.B. die Gruppenorientierung) sind nicht mehr gefragt und neue Angebote
werden nur zögernd entwickelt. Hinzu kommt, daß das bisherige
Organisationsprinzip der Verbandsjugendarbeit, nämlich der Rückgriff
auf ehrenamtliche JugendgruppenleiterInnen kaum mehr aufrecht erhalten werden
kann. Immer weniger Jugendliche sind bereit, sich hier zu engagieren. Dies
gilt in verschärftem Maße für die neuen Bundesländer,
da dort die gesamte Struktur der (Partei)Jugendarbeit und der Jugendtreffpunkte
aufgelöst wurde und neue Einrichtungen nur schwer Fuß fassen
können. Jugendliche entscheiden sich immer mehr für Angebote der
kommerziellen Freizeitindustrie oder sie strukturieren ihre Freizeit selbstständig
in ihrer Clique. Ansätze zur Gewaltprävention
Als Reaktion auf die "neue Jugendgewalt" wurde vom Bundesministerium
für Frauen und Jugend zum 1.1.1992 das mit 20 Millionen DM ausgestattete
"Aktionsprogramm gegen Aggression und Gewalt" (AgAG) initiiert.
Im Rahmen diese Programms werden zunächst für drei Jahre 140 sozialpädagogische
Projekte mit über 400 MitarbeiterInnen in den neuen Bundesländern
gefördert.3 Mit deren Hilfe sollen Handlungsansätze in der Jugendarbeit
mit gewalttätigen und -bereiten Jugendlichen erprobt und weiterentwickelt
werden.4 Langfristig soll den Jugendlichen durch ein Angebot verschiedener
Tätigkeitsfelder eine eigenständige Identitätsentwicklung
ermöglicht und ihnen mit dem Aufbau kontinuierlicher Beziehungen Orientierungssicherheit
und Regelmäßigkeit vermittelt werden. Allerdings ist das aktuelle
Konfliktmanagement rasch zu einem wesentliche Moment des Programmes geworden,
um die in vielen Regionen notwendige Gewaltdeeskalation zu fördern.5 Grundsätze und Prinzipien für Friedenserziehung in der Jugendarbeit
Nicht jedes "Anti-Gewalt-Programm" und nicht jede Initiative gegen
Rechtsextremisus in der Jugendarbeit entspricht friedenspädagogischen
Anforderungen. Durch Friedenserziehung in der Jugendarbeit sollen die Jugendlichen
nicht nur Hilfestellungen bei der Identitätsentwicklung und Orientierungssuche
erhalten sondern es muß die Entwicklung ihres politischen Denken und
Handelns begleitet und unterstützt werden. |
Friedenserziehung in der Erwachsenenbildung |
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Wie der gesamte Bereich der politischen Bildungsarbeit spielt die Friedensthematik,in
der traditionellen Erwachsenenbildung kaum eine Rolle.17 Lediglich 0,5 Prozent
der Kurse an deutschen Volkshochschulen waren 1992 den Themenbereichen der
Politischen Bildung gewidmet.18 Diesen 0,5 Prozent entsprachen ca. 2.200
Kursen mit ca. 45.000 Belegungen. Zur Motivation der TeilnehmerInnen
Als Gründe für die Teilnahme bei Bildungsveranstaltungen werden
bei Erwachsenen häufig vier Motivlagen beschrieben: Von einem "Qualifizierungsmotiv"
wird gesprochen, wenn TeilnehmerInnen die Veranstaltung primär unter
dem Aspekt der Weiterbildung und der beruflichen Verwertbarkeit sehen. Nehmen
Personen vor allem aus Gründen der Entwicklung und Entfaltung der eigenen
Interessen und der eigenen Persönlichkeit teil, so steht das "Persönlichkeitsbildungsmotiv"
im Vordergrund. Werden bestimmte persönliche, gesellschaftliche und/oder
politische Problembereiche als so drängend erlebt, daß sie nicht
länger beiseite geschoben werden können, sondern aktiv nach Antworten
und Bewältigungsmöglichkeiten gesucht wird, so spricht man von
einem "Problemlösemotiv" . Es gibt aber immer auch TeilnehmerInnen
deren treibende Kraft zur Teilnahme das "Kontaktmotiv" bildet,
nämlich andere kennenzulernen und/oder mit bereits Bekannten Kontakte
zu intensivieren. Diese Motivlagen überschneiden sich selbstverständlich
in der Praxis. Zielperspektiven und ThemenauswahlFriedenspädagogisch orientierte Erwachsenenbildung muß einen Beitrag zur Lösung persönlicher und gesellschaftlicher Problemlagen leisten können. Dieser Beitrag besteht vor allem in der Motivation und Befähigung zu gemeinschaftlichem Handeln.27 Dabei muß berücksichtigt werden, daß der politische Handlungsspielraum für den einzelnen Menschen aufgrund zunehmender Komplexität und Verflochtenheit von Problemen sehr reduziert ist, daß aber andererseits für gemeinsames Handeln eine Reihe von erprobten Aktions- und Handlungsformen bestehen.28 Interessierte BürgerInnen müssen in wesentlichen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik eine Abkehr von bisherigen Denktraditionen vollziehen, um sich notwendige Kompetenzen im Umgang mit politischen Institutionen, politischen Entscheidungsabläufen, und außerparlamentarischen politischen Einflußmöglichkeiten anzueignen. Sie suchen gemeinsam (z.B. im Rahmen von Ideen-, oder Zukunftswerkstätten) nach Lösungen für anstehende Fragen oder entwickeln Perspektiven bzw. Szenarien für eine menschenwürdige Zukunftsgestaltung. Hierfür ist es unbedingt erforderlich, Raum für offene Diskussionen und Gespräche zu haben sowie mit Gruppen unterschiedlicher Positionen zusammenzukommen. Daneben kommt auch dem Lernen in und durch Aktionen eine wichtige Rolle zu. Die Art des Lernens
Zunächst muß berücksichtigt werden, daß Erwachsene,
vor allem "Ältere" anders lernen als Kinder und Jugendliche.
Lernen bedeutet für sie meist Umlernen. Das ist schwieriger als Neulernen,
da die vorhandenen Kenntnisse und Einstellungen in Frage gestellt werden.
Dies bringt Verunsicherungen mit sich, da das eigene Selbstverständnis
und die eigene Identität als (vorübergehend) bedroht erscheinen.29
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Anmerkungen |
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| 1 Vgl. Landesjugendring Saar, Arbeitskreis Mädchenarbeit (Hrsg.): Mädchenarbeit.
Saarbrücken o.J. 2 Deutsches Jugendinstitut, Arbeitsbereich Jugendhilfe/ Jugendpolitik: Trendanalyse zur Entwicklung der Jugendarbeit in der Bundesrepublik Deutschland: Zur Vorlage für die Sachverständigenkommission 5. Jugendbericht. München 1978, S. 33. 3 Vgl. Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.: Zweiter Zwischenbericht des Aktionsprogramms gegen Aggression und Gewalt, 1992-1994. In: Bundesministerium für Frauen und Jugend (Hrsg.): KABI, Konzertierte Aktion Bundesinnovation, Nr. 17, 13. Mai 1994. Da sich die Projektstruktur während der Laufzeit veränderte, ging die Zahl der geförderten Projekte von 140 im Jahre 1992 auf 128 im zweiten Halbjahr 1993 zurück. Dabei erreichen die Projekte ca. 8 - 10.000 Jugendliche. Die praktische Arbeit vor Ort wird begleitet durch die Fachberatung sozialpädagogischer Fachinstitute, durch die Verlaufsdokumentation und Gesamtkoordination durch das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik; sowie durch die wissenschaftliche Begleitung durch das Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit der Technischen Universtität Dresden. Vgl.: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. u.a. (Hrsg.): Zwei Jahre AGAG: Erfahrungen aus der praktischen Abeit mit gewaltbereiten Jugendlichen. 2. Zwischenbericht zum AGAG 1994. Frankfurt 1994. 4 Zugleich hat das Programm die Aufgabe, Impulse und Hilfestellung beim Aufbau von Jugendhilfestrukturen in den neuen Bundesländern zu geben. 5 Als Handlungsoptionen wurden dabei entwickelt: Kommunikation (verbales Eingreifen, zur Rede stellen), Prävention (Einfluß auf die Gruppe nehmen, um dadurch Gewalthandlungen zu beeinflussen), Kompensation (Gewaltakteure durch Aufgabenbeteiligung einbeziehen), Sanktion (Entzug von Privilegien, zeitweiliger Ausschluß von Angeboten). Vgl. Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, a.a.O. Zur Umsetzung des Programms in Mecklenburg-Vorpommern siehe: Dorin Pleiger: Zum Aktionsprogramm gegen Aggression und Gewalt. Seine Umsetzung in Mecklenburg-Vorpommern. In: Standpunkt: Sozial. Hamburger Forum für soziale Arbeit 3/93, S. 10 f. 6 "Ohne Deeskalation keine Pädagogik". Interview mit Professor Dr. Lothar Böhnisch, TU Dresden. In: Bundesministerium für Frauen und Jugend (Hrsg.): KABI, Konzertierte Aktion Bundesinnovation, Nr. 17, 13. Mai 1994. 7 Vgl. Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz / Pädagogisches Zentrum des Landes Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nein! Arbeitskreis gegen den Rechtsextremismus. Arbeitshilfen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. o.O., o.J., Heft 1, S. 16 ff. 8 Vgl. Peter Dudek: Schule - Jugend - Unterricht. Bensheim 1980. 9 Vgl. Gerd Brenner: Erlebnispädagogik. In: Deutsche Jugend, Heft 5/85, S. 228. D. Fischer u.a. (Hrsg.): (Er)leben statt reden. Erlebnispädagogik in der offenen Jugendarbeit. Weinheim / München 1985. Andreas Bedacht u.a. (Hrsg.): Erlebnispädagogik. Mode, Methode oder mehr? Tagungsdokumentation des Forums Erlebnispädagogik. München 1992. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Gesundheitsförderung und Erlebnispädagogik in der Jugendarbeit. Köln 1993. 10 Vgl. Franz Josef Krafeld (Hrsg.): Akzeptierende Jugendarbeit mit rechten Jugendcliquen. Bremen 1992. 11 Vgl. Franz Josef Krafeld: Jugendarbeit mit rechten Jugendszenen. In: Hans-Uwe Otto / Roland Merten (Hrsg.): Rechtsradikale Gewalt im vereinigten Deutschland. Jugend im gesellschaftlichen Umbruch. Opladen 1993, S. 312. 12 Ebd., S. 313. 13 Vgl. Bernhard Claussen: "Verfassungspatriotismus" im Rahmen einer emanzipatorischen politischen Bildung. In: Günter C. Behrmann / Siegfried Schiele (Hrsg.): Verfassungspatriotismus als Ziel politischer Bildung? Schwalbach 1993, S. 131-163. 14 Vgl. Günther Gugel: Materialien zur Friedenserziehung in der Jugendarbeit. Eine kommentierte Üersicht über das Angebot der Jugendverbände. Tübingen 1992. Eine der wenigen Ausnahmen: Amt für Jugendarbeit der Evang. Landeskirche Baden (Hrsg.): Gewissen. eine Arbeitshilfe. Karlsruhe, o.J. (1992) 15 Vgl. Evang. Jugend Informationen, Heft 2/1994, S. 9. 16 Vgl. Johannes Esser / Thomas Dominikowski: Die Lust an der Gewalttätigkeit bei Jugendlichen. Krisenprofile - Ursachen - Handlungsorientierungen für die Jugendarbeit. Frankfurt/M. 1993, S. 72. 17 Die Friedensthematik wird in diesem Zusammenhang als Teilbereich der politischen Bildungsarbeit verstanden. 18 Vgl. Politische Bildung an Volkshochschulen in Zahlen. In: DIE. Zeitschrift für Erwachsenenbildung. 1. Jg., Nr. 3/1994, S. 37. Vgl. auch: Pädagogische Arbeitsstelle Deutscher Volkshochschul-Verband (Hrsg.): Statistische Mitteilungen des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. 31. Folge, Arbeitsjahr 1992. Frankfurt 1993. 19 Vgl. Thomas Dominikowski: Friedenspolitische Bildung in Nordrhein-Westfalen. Situation - Probleme - Entwicklungschancen. o.O. (Düsseldorf) 1992. 20 Vgl. Ekkehard Nuissl: Bildungsperspektiven für die Erwachsenenbildung. In: Hessische Landeszentrale für Politische Bildung u.a. (Hrsg.): Politische Bildung in den 90er Jahren. Sündenbock oder Feuerwehr? Dokumentation. Wiesbaden 1994, S. 101. Klaus Pehl, Koordinator der Arbeitseinheit Information-Dokumentatiion-Kommunikation der Pädagogischen Arbeitsstelle des Deutschen Volkshochschulverbandes meint, daß die These, daß die politische Bildung im Rückgang begriffen sei zumindest für den Bereich der Volkshochschulen nicht zutreffen würde, da der Anteil an politischer Bildung seit über 10 Jahren mit 0,5 - 0,7 Prozent des Gesamtangebotes gleich bleiben würde. Vgl. DIE. Zeitschrift für Erwachsenenbildung, Heft 3/1994, S. 37. 21 Diese Untersuchung verwendet den Oberbegriff "friedenspolitisches Lernen". Die am häufigsten behandelten friedenspolitischen Themen waren der "Nord-Süd-Konflikt" sowie das Thema "Sicherheitspolitik". Vgl. Thomas Dominikowski, a.a.O., S. 34 f. 22 Rita Süssmuth: Qualität in der Weiterbildung - eine Anforderung. In: DIE. Zeitschrift für Erwachsenenbildung. 4/93, S. 14. 23 Vgl. Ekkehard Nuissl in: DIE. Zeitschrift für Erwachsenenbildung, Nr. 1/1993. Welche Kriterien letztlich zur Anwendung kommen ist stark von dem jeweiligen Bezugssystem bzw. wissenschaftlichen Ansatz abhängig. 24 Gertrud Schwalfenberg: Methodischer Zugang zum Phänomen Macht in der EB. Eine Skizze. In: Wiltrud Gieseke / Erhard Meueler / Ekkehard Nuissl (Hrsg.): Empirische Forschung zur Bildung Erwachsener. Beiheft zum Report. Frankfurt 1992, S. 30. 25 Auch dieser Aspekt trifft zunächst noch für viele Erwachsenenbildungsträger zu, vor allem für die parteinahen Stiftungen, die vom finanziellen Umfang her zu den größten Trägern der politischen Bildungsarbeit gehören. 26 Eine der ersten und wohl auch Bekanntesten selbstorganisierten Bildungseinrichtungen war die Volkshochschule Wyhler Wald, die im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um den Bau eines Kernkraftwerkes in Wyhl, Mitte 1975 entstand. Vgl. Ulrich Linse u.a.: Von der Bittschrift zur Platzbesetzung. Konflikte um technische Großprojekte. Berlin /Bonn 1988. Wolfgang Beer: Frieden, Ökologie, Gerechtigkeit. Selbstorganisierte Lernprojekte in der Friedens- und Ökologiebewegung. Opladen 1983. 27 Der Aspekt, daß Politische Bildung einen starken politischen Handlungsbezug haben sollte, ist inzwischen Allgemeingut und in sämtlichen Publikationen zu finden. Vgl. Armin Kaiser (Hrsg.): Handbuch zur politischen Erwachsenenbildung. Theorien, Adressaten, Projekte, Methoden. 2. Aufl. München 1990, S. 10-27. So ist z.B. im Jahresprogramm 1994 der Hanns-Seidel Stiftung zu lesen: "Die politische Bildungsarbeit der Hanns-Seidel-Stiftung soll Denkprozesse auslösen und Motivation zu selbständigem Handeln geben. Vgl. Hanns-Seidel Stiftung, a.a.O. 28 Diese Aktionsformen können unter dem Stichwort "Gewaltfreie Aktion" zusammengefaßt werden: Vgl.: Günther Gugel / Horst Furtner: Gewaltfreie Aktion. Tübingen 1983. Bürgerforum Paulskirche / Büro für notwendige Einmischungen (Hrsg.): Anleitung zum politischen Ungehorsam. München 1993. 29 Vgl. Horst Siebert: Lernen in der Erwachsenenbildung. Fernuniverität Gesamthochschule Hagen. Hagen 1979, S. 39-49. 30 Vgl. ebd. 31 Bundeszentrale für politische Bildung (HRsg.): Erfahrungsorientierte Methoden der politischen Bildung. Bonn 1988. 32 Vgl. E. Nuissel, 1994, a.a.O., S. 104. 33 Vgl. Günther Gugel: Praxis politischer Bildungsarbeit. Methoden und Arbeitshilfen. Tübingen 1993. Bundesverband Neue Erziehung e.V. (Hrsg.): Zukunftswerkstätten. Ermutigung und Experimentieren mit einer basisdemokratischen Arbeitsweise. Bonn 1992. 34 Vgl. Günther Gugel / Uli Jäger: Die Gemeinsamkeiten dominieren. Gemeinschaftsseminare mit Zivildienstleistende und Bundeswehrsoldaten. Ein Leitfaden. Tübingen 1991. Christian Büttner: Gewalt vermeiden in gesellchaftlichen Konflikten. Erwachsenenbildung zur Auseinandersetzung zwischen Institutionen und "neuen Protestbewegungen". Mainz 1989. 35 Robert Jungk / Norbert R. Müllert: Zukunftswerkstätten. Mit Phantasie gegen Routine und Resignation. München. überarbeitete und aktualisierte Neuausagabe 1989, S. 120 f. |
| Günther Gugel / Uli Jäger: Gewalt muss nicht sein. Eine Einführung in friedenspädagogisches Denken und Handeln. 3. Aufl., Tübingen 1997, S. 279-296.. |
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