
Vorschule - Persönlichkeitsentfaltung und Handeln in der Gemeinschaft
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Gewalt in der Spielzeugwelt und die Abrüstung im Kinderzimmer |
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Friedenserziehung im Vorschulbereich |
Zum Inhalt von Friedenserziehung |
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Nach einem Fernseh-Familienwochenende sind die Kinder in den Kindergärten und Kindertageseinrichtungen besonders unruhig, hyperaktiv und aggressiv. Dies berichten ErzieherInnen seit das Fernsehen seinen Einzug in die Wohnzimmer deutscher Familien gehalten hat. Doch in den letzten Jahren, so zeigen Umfragen und Untersuchungen in Kindergärten, ist darüberhinaus eine enorme Zunahme der Gewaltbereitschaft und des Aggressionspotentials in den Kindereinrichtungen zu verzeichnen.1 Beschimpfen, Raufen, Beißen, Kratzen, Treten, Schlagen oder Würgen seien bei vielen Kindern zunehmend an der Tagesordnung. Kinder hätten kaum noch Hemmschwellen bei der Anwendung von Gewalt und kein Gefühl mehr dafür, daß sie jemandem Schmerzen zufügen. Das Klima in den Kindergärten sei rauher geworden, das ist die Bilanz einer dpa-Umfrage im Jahr 1993 in der Bundesrepublik. Nach Angaben des Sozialministeriums im Saarland fallen ein Drittel bis ein Viertel der Vorschulkinder durch Verhaltensstörungen wie Aggressivität, Hyperaktivität oder Kontaktschwierigkeiten auf.
Und zusätzlich sollte ich mit zur 'Lichterkette gegen Ausländerhaß' oder zur Demonstration gegen 'schlechte Rahmenbedingungen im Kindergarten'."3 Ziele und Aufgaben einer Friedenserziehung im KindergartenPrinzipiell geht es um die Entfaltung eines eigenen Lebensverständnisses der Kinder auf der Grundlage von humanen Werten. Um dies zu realisieren, benötigen sie viel Raum für Eigeninitiative. Damit verbunden ist die allmähliche spielerische und erklärende Einführung in die Welt der Erwachsenen. Im Sinne der Friedenserziehung ist dies begleitet von Lernprozessen, die einen konstruktiven Umgang mit der eigenen Aggression ermöglichen und die gewaltfreie Austragung von Konflikten unterstützen.
Es geht bei der Friedenserziehung im Kindergarten vor allem um vier Verhaltensdimensionen: um den Umgang mit Gewalt und Konflikten, um die Förderung einer ökologisch verantwortbaren Lebensweise sowie um die Grundlagen von Beteiligung und Mitbestimmung. In diesen Dimensionen muß die Fähigkeit zu selbständigem und eigenverantwortlichem Handeln der Kinder gefördert und das kreative Potential erhalten werden. Umgang mit Aggression und GewaltBeim Umgang mit Aggression und Gewalt sollte zwischen alters- und entwicklungsbedingtem spielerischem Erprobungsverhalten (Kräfte messen, auskämpfen der Gruppenrangfolge usw.) und chronisch-destruktiven Aggressionshandlungen, die bereits den Charakter von Störungen angenommen haben, unterschieden werden. Während auf das Erprobungsverhalten mit dem Anbieten adäquater Möglichkeiten der Auseinandersetzung bzw. von Freiraum zum "Austoben" reagiert werden kann, geht es bei destruktiver Aggression um Angebote zur Ichstärkung und Hilfestellung beim Zusammenleben in der Gruppe. In beiden Fällen ist das Ziel letztlich die Kultivierung der "Aggressionsneigungen".5 Erfahrungen von ErzieherInnen6 zeigen, daß
Diese Hinweise müssen als Orientierungspunkte, nicht als starre Handlungsanweisung gelesen werden. Ein flexibler Umgang mit Situationen und Kindern erfordert oft das Gegenteil von dem oben Beschriebenen: spontane Unternehmungen durchführen oder auch Toben und Laut-Sein von Kindern bewußt zuzulassen. Ebenso wie klare Vorgaben Sicherheit vermitteln können, wirken Flexibilität und situationsgerechte Reaktionsweisen entlastend und befreiend. Umgang mit KonfliktenWeder Konflikte noch Aggressionen können und sollen aus dem Kindergarten verbannt werden. Sie stellen notwendige Lernfelder dar um einzuüben, wie durch Kommunikation gemeinsames Leben gestaltet werden kann. Förderung einer ökologisch verantwortbaren Lebensweise"Das Ziel der Umwelterziehung ist die Entwicklung der individuellen und gemeinschaftlichen Verantwortlichkeit für die Umwelt im Denken und im Handeln."7 Einübung von Mit- und SelbstbestimmungDie Einübung demokratischer Verhaltensweisen steht immer wieder in Konkurrenz zur Forderung nach Gehorsam und Unterordnung. Unbedingter und permanenter Gehorsam hat für die Kinder negative Folgen, denn sie können keine selbständigen Entscheidungsprozesse erlernen und auch keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Auch die Gemeinschaft leidet darunter, denn erzwungener Gehorsam ist eine latente Quelle von Gewalttätigkeit. Gehorsam hat zwar - vor allem in der frühkindlichen Erziehung - den Sinn, Kinder vor Gefahrensituationen (z.B. im Straßenverkehr) zu schützen, ist jedoch überall dort, wo er mit keiner Begründung und Einsicht verbunden wird, überflüssig. Gerade abweichende Meinungen, eigenständige Überlegungen und selbstbegründetes Handeln sind für die Entwicklung von Friedensfähigkeit äußerst wichtig. Sie sind die Voraussetzungen für Zivilcourage, die sich gegen Unrecht auch dann wendet, wenn damit keine eigenen Vorteile verbunden sind. Zusammenarbeit im Team - das Vorbild der ErzieherInnenEin zentrales Erziehungsmittel ist das Vorbild der ErzieherInnen. Deren Ansichten, Einstellungen und Verhaltensweisen wirken auf die Kinder mindestens ebenso stark wie der bewußt gestaltete Kindergartenalltag oder die strukturellen Rahmenbedingungen der Arbeit. ErzieherInnen sind nicht nur in ihrer Funktion, sondern als gesamte Person gefragt. Unterschiedliche Vorstellungen oder Konflikte in der Zusammenarbeit mit den KollegInnen können vor Kindern nicht verheimlicht werden. Diese registrieren die jeweilige Stimmung sehr genau und lernen dabei, wie die von ihnen bewunderten Erwachsenen mit ihren Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Zusammenleben umgehen. Die ErzieherInnen sollten sich deshalb darüber im Klaren sein, daß die Kinder ihnen nicht nur bewußt nacheifern, von ihnen gelobt und anerkannt werden wollen, sondern auch vieles unbewußt übernehmen und sich zudem nach ihren Erwartungen verhalten. Den Kindergarten als Lebensraum gestaltenMindestens ebenso wichtig wie einzelne Erziehungsmaßnahmen oder Spielangebote ist die Organisation des Zusammenlebens, wozu Kontakte zwischen Eltern, ErzieherInnen und Kindern ebenso gehören wie die Raumgestaltung und Zeitaufteilung. Der Umgangston, die vielen automatisch vorausgesetzten Selbstverständlichkeiten, die Wertschätzung und Achtung, die den Kindern entgegengebracht wird, die Art und Weise, wie mit Schwierigkeiten und Spannungen umgegangen wird, kurz die Bewältigung des Alltags ist das eigentlich Prägende. Politik im KindergartenIm Kindergarten spielen politische Themen als Gegenstand der Auseinandersetzung eine untergeordnete Rolle. Dennoch sollte dieser Bereich zumindest in die Reflexionen der ErzieherInnen einbezogen werden. Denn Politik wirkt auf vielfältige Art und Weise in den Kindergartenalltag hinein:
Auch wenn "politische Themen" als Sachthemen (im Rahmen didaktischer Einheiten) im Vorschulbereich weitgehend ausgeklammert bleiben, sind sie dennoch auf einer zweiten, nicht thematisierten Ebene präsent und beeinflussen Einstellungen und Verhalten der Kinder und ErzieherInnen. Deshalb ist die Diskussion, ob man Kleinkinder mit politischen Themen konfrontieren sollte, überflüssig. Die Frage ist, wie man Kleinkindern sensibel einen Zugang, ein Empfinden und Verstehen "politischer Themen" ermöglichen kann. Der hierfür notwendige Zugang muß auf der spielerischen Ebene liegen und Identifikationsmöglichkeiten in und durch Geschichten und andere Medien bieten.
An diesen Alltäglichkeiten knüpfen sich vielerlei Lernchancen an, die immer dann über die aktuelle Situation hinausreichen, wenn Hinweise und Erklärungen für größere Zusammenhänge eingeflochten oder sichtbar werden. Friedenserziehung in dieser Form kann auch zu Konflikten mit den Eltern führen, die eine Einmischung in "ihre Erziehungsangelegenheiten" befürchten. Doch Kinder sind beileibe nicht nur am Alltagsgeschehen interessiert. Sie beschäftigen sich auf ihre Art schon sehr früh (ab dem dritten Lebensjahr) mit existentiellen Fragen, z.B. mit Leben und Tod. Sie wollen natürlich wissen, warum etwas so ist und nicht anders oder wer nun in dieser Auseinandersetzung der "Böse" und wer der "Gute" ist. Diese "philosophische" Ader der Kleinkinder berührt an vielen Punkten auch aktuelle politische Ereignisse und deren Bewertung. Einbeziehung der ElternDer Kindergarten steht in seinen Erziehungsbemühungen nicht alleine da. Sein Einfluß konkurriert mit den Einflüssen der Medien und denen des Elternhauses. Erfahrungen und Lernprozesse im Kindergarten wirken sich jedoch vor allem dann günstig aus, wenn sie vom Elternhaus unterstützt und verstärkt werden. Kontakte zu Eltern sind häufig an Alltagssituationen gebunden, doch darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Eltern einzubeziehen:
Die Initiative zur Zusammenarbeit muß dabei nicht nur von den MitarbeiterInnen des Kindergartens ausgehen. Auch Eltern können und sollten initiativ werden, zumal in keiner anderen Erziehungsinstitution Eltern so weitreichende und vielfältige verbriefte Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte haben wie im Kindergarten. Diese Rechte bewußt wahrzunehmen, heißt den Interessen der Kinder auch aus der Sicht der Eltern Geltung zu verschaffen. Die Kinder erleben dabei, daß es ihren Eltern ein Anliegen ist, sich für ihre Belange einzusetzen. |
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Gewaltspielzeug in vielen Variationen gehört heute zur "Grundausstattung"
jedes Kinderzimmers: Pistolen, Actionfiguren oder Modelle von Kampfflugzeugen
sind ebenso zu finden wie selbstgefertigte Kampfmaschinen aus Konstruktionsmaterialien
sowie Video-und Computerspiele.
Betrachtet man diese Problembereiche genauer, so wird man unschwer feststellen,
daß sie viel mit der Einstellung und den Befürchtungen der Erwachsenen
(speziell der Eltern und ErzieherInnen) zu tun haben und nur relativ wenig
mit dem realen Verhalten der Kinder. Was ist Gewaltspielzeug?
War Kriegsspielzeug im 17. Jahrhundert noch Lehrmittel für Königssöhne,
das dazu diente, die Thronfolger in ihren künftigen Aufgabenbereich
als oberste Kriegsherrn und Befehlshaber einzuweisen, so hat sich bereits
im 18. Jahrhundert Kriegsspielzeug zum Massenspielzeug entwickelt. Durch
den Übergang von Söldnerheeren zu Nationalarmeen (zunächst
in Frankreich) kann die Ausbreitung von Kriegsspielzeug in Zusammenhang
gesehen werden mit der Notwendigkeit, breitere Schichten zur Zustimmung
zu Kriegen zu bewegen. Zinnsoldaten, die in verbilligten Massenproduktionen
hergestellt wurden, waren dabei der vorherrschende Typus des Kriegsspielzeugs.
Im 19. Jahrhundert gab es bereits Nachbildungen aller Armeen der Welt. Kriegsspielzeug
wurde gezielt zum Geschichtsunterricht herangezogen und diente der ideologischen
Festigung der Heranwachsenden. Warum spielen Kinder mit Gewaltspielzeug?
Drei Ursachenbündel sollen besonders hervorgehoben werden: Die Verarbeitung von psychisch belastenden Situationen: "Was immer
etwas unterbelichtet wird, ist die Vearbeitung von unangenehmen Erlebnissen.
Denn unangenehme Erlebnisse sind für Kinder ja häufig Gewalterlebnisse
oder Mißhandlungen, und wenn die sich dann im Spiel ausdrücken,
dann drücken sie sich eben in Form von Aggressionen aus, gegen Dinge
oder Figuren oder Mitfiguren, mit denen sich Kinder identifizieren, und
dann kommen zwei Aspekte zum Vorschein, das eine ist der Opferaspekt, daß
die Opferposition wiederholt wird, im Spiel, aber - und das, glaube ich,
ist viel schwerer auszuhalten - es wird auch die Vergeltungsposition, die
Rachegefühle, die werden auch ausgespielt, und man kann sich der Vergeltung
und Rache nur mit Mitteln bedienen, die dafür geeignet sind. Also es
muß eine bestimmte Stärke dafür vorhanden sein, und es muß
eine besondere moralische Instanz wirksam sein, die Gerechtigkeit schafft."19 Was lernen Kinder dabei?
Kinder verarbeiten den Umgang mit Gewaltspielzeug anders als viele Erwachsene
vermuten. Aus einem Kind, das mit Gewaltspielzeug spielt, wird noch lange
kein Militarist. Gewaltspielzeug macht Kinder nicht per se gewalttätig
und Kriegsfilme verführen Kinder nicht dazu, Kriege zu führen.
Solche Annahmen über Ursachen und Wirkungen greifen zu kurz, denn menschliches
Verhalten ist bekanntlich überdeterminiert, d.h. von sehr vielen Einflußfaktoren
abhängig. Wie mit Gewaltspielzeug umgehen?
Ein generelles Verbot der Produktion und des Verkaufs von Kriegs- und Gewaltspielzeug
ist aus Gründen der Gewerbefreiheit nicht möglich und auch nicht
sinnvoll. Dies gilt nicht für bestimmte Video- und Computerspiele,
die unter jugendschützerischen Gesichtspunkten für Kinder und
Jugendliche nicht zugänglich sein sollten. Mit dem Verbot von Gewaltspielzeug
würden weder die realen Waffen noch die reale Gewalt in der Gesellschaft
abgeschafft. Desweiteren wecken Verbote nur Begierden und zudem lassen sich
Verbote nie völlig durchhalten (man denke nur an die Definitionsfrage,
was als Gewaltspielzeug zu klassifizieren ist und was nicht). Kinder finden,
ob von den Eltern gewollt oder nicht, ab einem bestimmten Alter (4-6 Jahre)
Mittel und Wege, um in den Besitz von Gewaltspielzeug zu kommen. Eltern
und ErzieherInnen müssen reagieren - oder sollten sie eher auf "pädagogische
Interventionen" verzichten? |
Anmerkungen |
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| 1 Vgl. Frankfurter Rundschau, 15.6.1993: "Schon im Kindergarten sind
die Kleinen aggressiv". Taz, 16.6.1993: "Ein Kinderparadies gibt
es nicht mehr". 2 Der Begriff "Kindergarten" wird hier stellvertretend auch für alle anderen Vorschuleinrichtungen verwendet. Es gibt z.Z. keine Informatinen darüber, ob die hier geschilderte Entwicklung alle Arten von Kindergärten (z.B. auch Montessori- und Waldorfkindergärten) gleichermaßen betrifft. Mit Sicherheit gibt es jedoch sehr starke regionale Unterschiede. 3 Armin Krenz: Kinder spielen mit Waffenimitaten. (K)ein Grund zur Aufregung?! In: Kindergarten heute, 7-8/1993, S. 41. 4 Vgl. Sigurd Hebenstreit / Klaus-Peter Haarmann: Soziales und politisches Lernen für den Frieden in Kindergarten und Vorschule. In: Jörg Calließ / Reinhard E. Lob (Hrsg.): Praxis der Umwelt- und Friedenserziehung. Band 3: Friedenserziehung. Düsseldorf 1988, S. 83. 5 Vgl. Hermann Röhrs: Frieden - eine pädagogische Aufgabe. Idee und Realität der Friedenspädagogik. Braunschweig 1983, S. 173. 6 Vgl. Rainer Mehringer: Zum Frieden erziehen. Tübingen 1973. Telse Radeloff von Drathen: Frieden als Lebensstil im Kindergarten. Bilanz von zehn Jahren ganzheitlicher Friedenspädagogik. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, 5/1991, S. 285. 7 Bernd Strecker: Umwelterziehung im Kindergarten und in der Vorschule. In: Jörg Calließ / Reinhold E. Lob (Hrsg.): Praxis der Umwelt- und Friedenserziehung. Band 2: Umwelterziehung. Düsseldorf 1987, S. 67. 8 Telse Radeloff-von Drathen, a.a.O., S. 285. 9 Der Wegweiser 1942, Heft 2/3, S. 11. 10 Deutsche Spielwarenzeitung 1941, S. 382. 11 Hanne-Margret Birckenbach: Wehr- und Rüstungspropaganda über Kriegsspielzeug. In: Antimilitarismus Information. Sonderheft Kriegsspielzeug, Nr. 3/1979, S. III-16. 12 Vgl. Heiko Kauffmann: Die Militarisierung des Kindes. Aggressives Spielzeug und Gesellschaftsstruktur. In: Chr. Oberfeld / H. Kauffmann / J. Becker (Hrsg.): Zwischen Utopie und heiler Welt. Zur Realismusdebatte in Kinder- und Jugendmedien. Frankfurt 1978, S. 269 f. 13 Bundestagsabgeordneter Decker. Deutscher Bundestag, 1. Wahlperiode, 72. Sitzung, vom 23.6.1950, S. 2619. 14 Günther Gugel: Erziehung und Gewalt. Waldkirch 1983, S. 84. 15 Hans-Jochen Vogel, Rede vor der Arbeitsgemeinschaft Spielzeug e.V. am 3.10.78 in Bamberg. 16 Vgl. Werkstatt Friedenserziehung Bonn (Hrsg.): Hilfe - die Monster kommen! Kinder und die neue Fantasy-Spielwelt. Bonn 1987, S. 14. 17 Vgl. ebd., S. 110 f. 18 Frankfurter Rundschau, 13.10.87, S. 9 18 Christian Büttner, in: Notizen aus der Pädagogischen Provinz. Wider die Dämonisierung der Muskelprotze - Aggressionsspielzeug im Kinderzimmer. Südwestfunk 2. Programm, 1.10.88. 20 Vgl. R. Mehringer, a.a.O., S. 52 f. 21 Vgl. Bernd Schorb: Science-Fiktion-Spielzeug - Kriegszeug. Haben sie Wirkungen? Was weiß man darüber? In: ajs-informationen. Mitteilungen der Aktion Jugendschutz Stuttgart, 6/1985. |
| Günther Gugel / Uli Jäger: Gewalt muss nicht sein. Eine Einführung in friedenspädagogisches Denken und Handeln. 3. Aufl., Tübingen 1997, S. 221-244.. |
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© Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. Corrensstr.12, D-72076 Tübingen, Tel.: 07071/920510, Fax: 07071/9205111 E-Mail: kontakt@friedenspaedagogik.de http://www.friedenspaedagogik.de sw |