
Familie - Konfliktbewältigung im AlltagGünther Gugel / Uli Jäger |
| Zum Inhalt von Friedenserziehung |
"Es ist nicht leicht, Kind zu sein! Es bedeutet, daß man ins
Bett gehen, aufstehen, sich anziehen, essen, Zähne und Nase putzen
muß, wenn es den Großen paßt, nicht wenn man selbst es
möchte. Es bedeutet ferner, daß man ohne zu klagen die ganz persönlichen
Ansichten jedes x-beliebigen Erwachsenen über sein Aussehen, seinen
Gesundheitszustand, seine Kleidungsstücke und Zukunftsaussichten anhören
muß. Ich habe mich oft gefragt, was passieren würde, wenn man
anfinge, die Großen in dieser Art zu behandeln.
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Familien im Wandel |
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Die Familienstruktur hat sich in den letzten 20 Jahren grundlegend geändert.
Es gibt heute kein einheitliches Familienmodell mehr, denn die Formen des
Zusammenlebens sind vielfältiger und die traditionelle Familie mit
zwei oder mehreren Kindern ist zur Ausnahme geworden.4
Die neuen Anforderungen der Arbeitswelt an die Erwachsenen sind mitverantwortlich
für den Funktionswandel der Familie. Ein Beruf wird heute nicht mehr
"für das ganze Leben" gelernt. Selbstbestätigung und
Anerkennung an ihrem Arbeitsplatz erhalten die wenigsten. Die Arbeit kann
weder in zeitlicher noch in inhaltlicher Hinsicht den Alltag ausfüllen,
auch deshalb hat der Freizeit- und Konsumbereich immer mehr an Bedeutung
gewonnen. Für Kinder haben diese Veränderungen enorme Konsequenzen
in bezug auf ihre weitere Entwicklung und Lebensplanung. |
Die Bedeutung der Eltern |
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Geborgenheitserfahrungen als Grundlage für FriedenserziehungDurch die Gegenwart der modernen audiovisuellen Medien wird die Bedeutung
der Eltern für die Erziehung zurückgedrängt: "Es macht
aber einen großen Unterschied, ob man von leibhaftigen Eltern oder
vom Fernsehen erzogen wird: Nur in der personalen Beziehung zu und in der
Auseinandersetzung mit leibhaftig anwesenden, liebenden und auch strafenden,
Grenzen ziehenden Eltern werden Normen verinnerlicht, bilden sich Moral
und Gewissen. Eine stetige und personal vermittelte Außenkontrolle
von Kindern ist notwendig, damit sich eine stabile innere Selbstkontrolle
entwickeln kann. Und wo schließlich keine stabile Selbstkontrolle
mehr ist, da treten Verhaltensweisen auf, die nicht nur den Bestand dieser
Gesellschaft, sondern womöglich jeder Gesellschaft in Frage stellen."17
Strafen helfen nicht weiter
Das Ausmaß und die Art der Bestrafung von Kindern scheint in engem
Zusammenhang mit dem Erwerb aggressiver Verhaltensweisen zu stehen. Viele
Eltern betrachten körperliche Züchtigung immer noch als normales
Erziehungsmittel. Körperstrafen und strenge Bestrafungsrituale durch
Eltern bedeuten, daß Aggressionen oder Fehlverhalten des Kindes durch
die Aggression der Eltern "bestraft" werden.
Strafen zerstören so nicht nur die Beziehungen und das soziale Klima,
sondern auch die Persönlichkeit der Kinder. Dies gilt vor allem, wenn
sie als hart und ungerecht empfunden werden. Strafe ist ihrem Wesen nach
auf Diskriminierung gerichtet und wendet sich gegen das Selbstwertgefühl
der Bestraften. Eine strafende Erziehung zielt vor allem auf eine optimale
Anpassung des Kindes an die sozialen Erfordernisse der Umgebung ab. |
Familienkonflikte konstruktiv austragen |
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Familien ohne Konflikte gibt es nicht. In jeder menschlichen Beziehung
und in jedem Sozialgefüge sind Konflikte nicht nur selbstverständlich,
sondern haben auch nützliche Funktionen: Sie machen auf Probleme aufmerksam,
die bewältigt werden müssen; sie sind Ausdruck unterschiedlicher
Bedürfnisse, Wünsche und Interessen und sie sind Zeichen einer
inneren Dynamik mit der Chance einer gemeinsamen Entwicklung. Die Gefahr der Konflikteskalation
Familienkonflikte eskalieren häufig in einen Machtkampf mit Sieger
und Besiegten. Dies ist die destruktivste Form des Konfliktaustrags, weil
jede Seite nur den eigenen Vorteil im Blick hat. Der (momentan oder prinzipiell)
Stärkere versucht, den anderen seine Bedingungen der "Konfliktlösung"
zu diktieren. Die Interessen der anderen bleiben auf der Strecke. Solche
"Lösungen" beenden den Konflikt nur vorübergehend, denn
die Motivation, sich an die getroffene (bzw. die diktierte) Vereinbarung
zu halten, ist gering. Vielmehr entwickelt sich bei den Unterlegenen der
Wille, zukünftig auch zu den Siegern zu gehören. Voraussetzungen einer konstruktiven Konfliktbewältigung
Eltern sind beim Umgang mit Konflikten in der Familie immer in einer Doppelrolle.
Sie wollen ihre eigenen Interessen nicht vernachlässigen und sollen
den Kindern gleichzeitig einen Zugang zur konstruktiven Konfliktaustragung
ermöglichen, indem sie ihnen Hilfestellung geben und Unterstützung
gewähren. Denn Kinder brauchen sowohl bei der Formulierung ihrer Bedürfnisse
und Interessen als auch bei der Entwicklung von Vorschlägen und Alternativen
oft mehr Zeit als Erwachsene und sind auf deren Hilfe angewiesen. Deshalb
sehen Eltern sich häufig gezwungen, ihre Interessen als Konfliktpartei
zurückzustellen. Geschieht dies nicht aus ehrlicher innerer Überzeugung,
kann leicht das Gefühl des "Zu-Kurz-Kommens" entstehen. |
Die zerstörerische Funktion der Gewalt |
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Gewalt wird in Deutschland am häufigsten in der Familie angewendet,
so der Befund der regierungsunabhängigen Gewaltkommission in ihrem
Schlußbericht.28 Die Gewalt reicht von Mißhandlungen und Vernachlässigung
der Kinder über den sexuellen Mißbrauch und die Vergewaltigung
von Frauen in der Ehe bis zur Vernachlässigung alter Menschen durch
Familienangehörige.29 Ursachen
Familiäre Beziehungen sind immer durch ein Ungleichgewicht an Macht
sowie durch Abhängigkeit geprägt. Insofern ist Gewalt ein strukturelles
Element, das in jeder Familie vorhanden ist und sich unterhalb der Anwendung
körperlicher Gewalt durch Unterdrückung und mangelnde Entfaltungsmöglichkeiten
ausdrückt. Weitere Faktoren sind bedeutsam: Gewalt steht oft am Ende
von sich hochschaukelnden Interaktionsprozessen. Sie ist quasi das letzte
(wenn auch untaugliche) Mittel, um das eigene Überleben (auf Kosten
der andern) im Familienverband zu sichern.
Die Kinder von Suchtkranken finden in ihren Eltern keine Vorbilder in bezug auf Partnerschaft, Gesprächsbereitschaft und Konfliktlösungen. Sie können auch nicht lernen, ihre eigenen Gefühle zu erkennen, auszudrücken und darüber zu reden. Ihre Wünsche nach Liebe, Wärme, Anerkennung und Orientierung werden nicht erfüllt, weil die Eltern selbst einen Mangel daran erleben.37 Gibt es Auswege?
Kinder können (und dürfen) sich gegen die Gewalt nicht wehren.
Sie sind nicht nur physisch und psychisch auf ihre Eltern angewiesen, sondern
sie werden bei Gegenwehr auch massiv weiter mißhandelt. Hinzu kommt,
daß die übermächtigen Emotionen, die Angst, die Wut, das
Gefühl der Ohnmacht nicht verarbeitet werden können und als traumatische
Erfahrung bleiben. Die Gewalterfahrungen sind nicht nur ein Vertrauensbruch,
sie stellen eine grundsätzliche Verletzung, ja Zerstörung der
Beziehung zu den Eltern dar. Die Verdrängung der damit verbundenen
Gefühle und Erlebnisse ist oft der einzige Weg, der den betroffenen
Kindern bleibt. |
Erziehung zur "Politikfähigkeit" |
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Die Familie prägt auch entscheidend die politische Wahrnehmung und
das politische Handeln der Kinder mit. Die Organisation der Familie und
die Art des Zusammenlebens beeinflussen bestimmte Persönlichkeitsstrukturen,
die sich unmittelbar auf politisches Denken und Handeln auswirken.41
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Anmerkungen |
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| 1 Astrid Lindgren, in: Brigitte 4/90, S. 173. 2 Vgl. Erich Fromm: Beyond the Chains of Illusion. New York 1962. In: Rainer Funk: Mut zum Menschen. Erich Fromms Denken und Werk. Stuttgart 1978, S. 182. 3 David Mark Mantell: Familie und Aggression. Zur Einübung von Gewalt und Gewaltlosigkeit. Eine empirische Untersuchung. Frankfurt 1972, S. 49. 4 Vgl. Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Wie geht's der Familie? Ein Handbuch zur Situation der Familie heute. München 1988. 5 Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch 1993 für die Bundesrepublik Deutschland. Wiesbaden 1993, S. 64 ff. 6 Vgl. ebd., S. 70. Vgl. auch: Günther H. Oettinger (Hrsg.): Situation junger Menschen in Baden-Württemberg. Große Anfrage der CDU-Landtagsfraktion und Stellungnahme der Regierung. Stuttgart 1991, S. 23. 7 Vgl. Der Spiegel, Nr. 33/1993, S. 59 f. Das sind jährlich ca. 136.000 Ehen. Vgl. Presseerklärung des Deutschen Kinderschutzbundes - Bundesverband e.V., vom 5.9.1994. In Großstädten wie München und Berlin erreichen die Scheidungsraten 40 bis 50 % der Eheschließungen, während sie in ländlichen Regionen bei ca. 15 % liegen. Diese Zahlen vermitteln jedoch kein realistisches Bild, da die Zahl der Eheschließungen keine brauchbare Bezugsgröße darstellt. 8 Heiraten z.B. wenige Menschen, dann steigen die Prozentsätze der Scheidungen selbst dann an, wenn die absolute Zahl der Scheidungen gleichbleibt oder möglicherweise sogar sinkt. Vgl. Hans Bertram: Regionale Disparitäten - Zur Erklärung familialer Lebenslagen. In: Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Jahresbericht 1993. München 1994, S. 214 ff. 9 So wachsen z.B. in vorwiegend katholischen Regionen Nordrhein-Westfalens und Bayern, an die 90 % der Kinder bis zum 18. Lebensjahr bei ihren Eltern auf. In norddeutschen großen Zentren wie Hamburg und Bremen, teiweise auch in Berlin, ist die Lebensform der Alleinerziehenden mit Kindern sehr viel verbreiteter als beispielsweise in Stuttgart, München oder Nürnberg. Vgl. Bertram, a.a.O., S. 219. 10 Vgl. Frankfurter Rundschau, 10.8.1993: "Amerikas Kinder tragen die Kosten". 11 Ebd. 12 Diese Aussage ist für die Bundesrepublik umstritten. So stellt z.B. das Deutsche Jugendinstitut in München fest: "Obwohl Alleinerziehende oft mit ungünstigen Lebensverhältnissen fertig werden müssen und Schwierigkeiten haben, eine Wohnung und einen Arbeitsplatz zu finden, sind ihre Kinder - im Gegensatz zu weit verbreiteten Meinung - nicht öfter auffällig als Gleichaltrige, die mit beiden Elternteilen aufwachsen." Maria Frisé: Aufwachsen mit einem Elternteil. In: Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Was für Kinder. Aufwachsen in Deutschland. Ein Handbuch. München 1993, S. 110. 13 Hier muß wiederum zwischen städtischen Regionen, in der die traditionelle Ehe und Familie zu einer seltenen Lebensform geworden ist, und ländlichen Regionen, in denen Ehe und Familie immer noch dominieren, unterschieden werden. 14 Je nach gesellschaftlicher Bewertung wird hier auch von "Funktionsverlust" oder "Funktionsentlastung" gesprochen. Vgl. Schweizerisches Komitee für UNICEF (Hrsg.): Globales Lernen. Zürich 1994, S. 3: "Familie in der Krise - Funktionsverlust oder Funktionsentlastung?". 15 In Familien, bei denen beide Partner voll erwerbstätig sind, wenden 60 % der Frauen zusätzlich zur Erwerbstätigkeit über 20 Stunden für den Haushalt und die Kinder auf. Dagegen wenden 62 Prozent der Männer nur unter 10 Stunden im Haushalt auf. Vgl. Konrad Leube: Doppelter Lebensentwurf für Väter? In: Deutsches Jugendinstitut, a.a.O., S. 107. 16 Vgl. Wassilios E. Fthenakis: Fünfzehn Jahre Vaterforschung im Überblick. In: Deutsches Jugendinstitut, a.a.O., S. 102. 17 Götz Eisenberg / Reimer Gronemeyer: Jugend und Gewalt. Der neue Generationenkonflikt oder der Zerfall der zivilen Gesellschaft. Reinbek 1993. S. 44. 18 Vgl. Helm Stierlin: Angst in und durch Familien. In: H.J. Schultz: Angst. Stuttgart 1987. 19 Vgl. August Aichhorn: Verwahrloste Jugend. Die Psychoanalyse in der Fürsorgeerziehung. Berlin / Stuttgart 1957. Balthasar Gareis / Eugen Wiesret: Frühkindheit und Jugendkriminalität. Müchen 1974. Reinhard Lempp: Jugendliche Mörder. Berlin u.a. 1977. 20 Helgard Roeder: Kriegsdienstverweigerer und Freiwillige im Vergleich. Der Einfluß der Familienstruktur auf das Verhältnis zum Militär. In: Friedensanalysen. Für Theorie und Praxis 6. Schwerpunkt: Gewalt, Sozialisation, Aggression. Frankfurt 1977, S. 91. Vgl. Mantell, a.a.O. 21 "Hau ab, du Flasche". Der Weg des Jungendlichen Christian zum Attentäter von Solingen. In: Der Spiegel, 23/1993, S. 28. 22 Vgl. Anna Freud: Das Ich und die Abwehrmechanismen. München o.J., S. 115 ff. 23 Astrid Lindgren in ihrer Rede bei der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 1978. 24 Vgl. Thomas Gordon: Familienkonferenz. Die Lösung von Konflikten zwischen Eltern und Kind. Reinbek 1980, S. 144 ff. 25 Vgl. Harris Clemens / Reynold Beau: Verantwortungsbewußte Kinder. Was Eltern und Pädagogen dazu beitragen können. Reinbek 1993, S. 42. 26 Paul Watzlawik / Janet H. Beavin / Don D. Jackson: Menschliche Kommunikation. Bern u.a. 1969. 27 Günther Gugel / Horst Furtner: Gewaltfreie Aktion. Tübingen 1983, S. 47 ff. 28 Vgl. Hans-Dieter Schwind (Hrsg.): Ursachen, Prävention und Kontrolle von Gewalt. Analysen und Vorschläge der Unabhängigen Regierungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt. Band I, Berlin 1990. 29 Michael Sebastian Honig: Sondergutachten. In: Hans-Dieter Schwind (Hrsg.): Ursachen, Prävention und Kontrolle von Gewalt. Analysen und Vorschläge der Unabhänigigen Regierungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt. Band III. Sondergutachten. Berlin 1990, S. 246. 30 Horst Petri: Schläge, Selbsthaß, Haß ... In: Psychologie heute, Februar 1991, S. 48. Der Deutsche Kinderschutzbund berichtet, daß über 1 Million Kinder von ihren Eltern mit Gegenständen geschlagen werden. Fast 600.000 erleiden dadurch körperliche Verletzungen. Vgl. Deutcher Kinderschutzbund, a.a.O. 31 Lloyd de Mause (Hrsg.): Hört ihr die Kinder weinen? Frankfurt 1980, S. 12. 32 Schwind , a.a.O., S. 75 ff. (Zahlen für die alte Bundesrepublik). 33 Vgl. Renate Blum-Maurice / Karin Martens-Schmid: Gewalt gegen Kinder als gesellschaftliches Problem. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 40-41/90, S. 5. 34 Vgl. Michael-Sebastian Honig: Verhäuslichte Gewalt. Eine Explorativstudie über Gewalthandeln von Familien. Frankfurt 1986. 35 Michael Sebastian Honig: Vom alltäglichen Übel zum Unrecht - Über den Bedeutungswandel familialer Gewalt. In: Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Wie geht's der Familie? München 1988, S. 198. 36 Vgl. Winfried Huber: Familie und Alkohol: Freiburg i.B., 1990, S. 102. 37 Vgl. Petra Andreas-Siller: Kinder und Alltagsdrogen. Wuppertal 1991, S.27. 38 "Angst vor starken Gefühlen". Spiegel-Interview mit Alice Miller, in: Der Spiegel, Nr. 35/1990, S. 208. 39 Vgl. H. Petri, a.a.O., S. 52. 40 Vgl. M.S. Honig, Gewaltgutachten, a.a.O., S. 358 f. 41 Wasmund unterscheidet zwischen latenten (unbewußten oder indirekten) und manifesten (Vermittlung von politischer Information) Sozialisationsprozessen in der Familie. Vgl. Klaus Wamund: Ist der politische Einfluß der Familie ein Mythos oder eine Realität? In: Bernhard Claußen / Claus Wasmund (Hrsg.): Handbuch der politischen Sozialisation. Braunschweig 1982, S. 28 f. |
| Günther Gugel / Uli Jäger: Gewalt muss nicht sein. Eine Einführung in friedenspädagogisches Denken und Handeln. 3. Aufl., Tübingen 1997, S. 199-220.. |
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